Start der Elektronikmesse IFA in Berlin

Die IFA ist gestartet. Für Technikliebhaber gibt es ab diesem Freitag (2. September 2022) wieder die aktuellen Trends auf dem Berliner Messegelände zu entdecken. 2024 feiert sie sogar ihren 100. Geburtstag, doch wie dies zelebriert wird, ist ungewiss.

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02.09.2022 0 Kommentare 1 Likes

Berlin (dpa/bb/jw) Die Elektronikmesse IFA öffnete an diesem Freitag (10 Uhr) in Berlin. Bis Dienstag präsentieren mehr als 1100 Aussteller neue Unterhaltungselektronik und Hausgeräte. Es ist die erste IFA-Ausgabe im gewohnten Format seit 2019. Damals waren mehr als 1900 Aussteller dabei. Zu einem Eröffnungsrundgang am Vormittag wird unter anderem Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) erwartet.

Nachhaltigkeit steht im Fokus

Zu den Trends in diesem Jahr zählen erneut vernetzte Geräte, Sprachsteuerung und Künstliche Intelligenz. Bei den Hausgeräten stehen Energieeffizienz und Wassersparen im Blickpunkt. Eintrittskarten gibt es nur noch online, die Preise entsprechen denen von 2019. Eine Tageskarte kostet 17,50 Euro.

Wegen Corona hatte es 2020 eine stark reduzierte Ausgabe gegeben. Im vergangenen Jahr fiel die Messe ganz aus. In diesem Jahr gibt es keine pandemiebedingten Einschränkungen. Die Veranstalter empfehlen zwar das Maskentragen. An den zurückliegenden Presse- und Fachbesuchertagen waren Masken aber die Ausnahme.

Die Funkausstellung (IFA) war 1924 in Berlin gegründet worden. Während eine Neuauflage der Elektronikmesse 2023 gesichert ist, gibt es für die Ausgabe im Jubiläumsjahr 2024 noch keinen Vertrag. Der Rechteinhaber GFU, das Veranstaltungsunternehmen Clarion und die Messe Berlin verhandeln noch darüber. Weder die Messe noch die GFU äußerten sich zum Messebeginn über Details.

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