Warum man rote Rosen stationär kauft …

Es ist Sonntag, der 12. Juni 2022, und heute ist der Tag der roten Rosen. Wussten Sie nicht? Macht nicht's, wir auch nicht. Was wir auch nicht wussten: liv.biz kann dichten – zumindest semi-professionell. Für weitere und vor allem rosige Informationen einfach Artikel lesen.

12.06.2022 Julia-Marie Schüßler 0 Kommentare 3 Likes

Wo kaufen Sie rote Rosen? Beim Floristen oder doch im Supermarkt? Fakt ist: Vermutlich jeder hat schon einmal rote Rosen gekauft. Für die Liebste oder den Liebsten, für die Mutter oder den Vater, für die Oma oder den Opa oder einfach für sich selbst. Rosen sind laut statista die beliebtesten Schnittblumen in Deutschland. 2021 machten sie den größten Marktanteil mit 35 Prozent aus, Tulpen lagen mit 14 Prozent auf dem zweiten Platz. 2021 importierte Deutschland 1,6 Milliarden Rosen aus dem Ausland. Im Einzelhandel konnten Rosen 2020 ein Umsatzplus von 19 Prozent auf 6 Milliarden Euro vorweisen.

Onlinehandel macht stationären Blumenhändlern Konkurrenz

Fakt ist auch: Supermärkte, Gartencenter und Filialisten stehen in starker Konkurrenz zu Floristen. Gründe dürften womöglich höhere Preise und die Tatsache sein, dass sowohl im Supermarkt als auch im Gartencenter ein breiteres Sortiment verfügbar ist. Wer beim Discounter Food- und Nonfood-Einkäufe tätigt, greift auch gerne Mal zu den Schnittblumen an der Kasse oder im vorderen Segment des Ladens. Häufig hat man dann mehr fürs Geld. Der Florist punktet aber auf der anderen Seite mit einer größeren und außergewöhnlicheren Auswahl, den Service sollte man hier auch nicht vergessen. Denn beim Floristen können die ausgewählten roten Rosen noch zu einem hübschen Strauß gebunden werden.

Aber Floristen, Supermärkte und Co. haben im Rosenverkauf noch einen gemeinsamen Konkurrenten: den Onlinehandel. Einen Push lieferte auch hier die Corona-Pandemie. Zum Valentinstag 2021 bestellten 30 Prozent der Schenkenden ihre favorisierten Schnittblumen online. Die Umsätze stiegen im Onlinehandel 2021 auf 1,6 Milliarden Euro. Anbieter wie Blume 2000 fokussieren sich nun verstärkt auf den Onlinehandel und nicht mehr nur auf den stationären Verkauf.

Rosen im stationären Einzelhandel

Nichtsdestotrotz hat der stationäre Einzelhandel beim Blumen- oder im speziellen beim Rosenverkauf, wie bereits benannt, unschlagbare Argumente. Qualitativer Service, man kann seine ausgewählten Schnittblumen direkt betrachten und sogar riechen. Man kann die Blumen sofort mitnehmen und muss nicht auf den Lieferdienst warten, Versandkosten entfallen ebenfalls. Diese Gründe ließen liv.biz zum heutigen Tag der roten Rosen nostalgisch und poetisch werden, ein selbst verfasstes Gedicht als Nonfood-Wort zum Sonntag ist das künstlerische Ergebnis:

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Ein Gedicht zum Tag der roten Rosen – exklusiv von liv.biz. Foto: Annie Spratt – unsplash.com/liv.biz

Rote Rosen werden vermutlich immer ein wunderschönes und traumhaft duftendes Zeichen der Liebe bleiben. Das Auswählen der perfekten Exemplare für den Beschenkten oder die Beschenkte funktioniert am besten mit allen Sinnen – und dieses allumfassende Kauferlebnis bietet nach wie vor der stationäre Handel. Sowohl beim Floristen als auch im Supermarkt, im Gartencenter oder bei Filialisten.

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